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21.04.2022 GWG-Cup schon entschieden?  (1)
18.04.2022 Rückblick Bezirkspokal  (1)
08.04.2022 Tabelle nach Woche 3 
01.04.2022 Aufgrund des guten Verlaufs der Rückrunde in anderen Bundesländern wird auch im HTTV eine Rückrunde in Betracht gezogen.   (3)
31.03.2022 H1 im Finale des Bezirkspokals!  (1)
25.03.2022 Turnier-Tabelle nach Woche 1 
21.03.2022 Nachruf  (3)
20.03.2022 Pokalaus für die Damen im Halbfinale  
10.03.2022 4:1 Sieg gegen Leihgestern. 
08.03.2022 Alles Gute zum 70. lieber Herbert  (1)


21.04.2022 | GWG-Cup schon entschieden?

(tm)  Nur noch Team Dimi und Team David haben noch theoretische Chancen Team Carsten zu verdrängen, welches seinerseits durch einen Punktgewinn nächsten Montag aber schon alles entscheiden kann.

vo schreibt am 21.04.2022 16:49:44:  schade dass wir durch die vielen verlegten Spiele nie eine gerade, vernünftige Tabelle hatten :-(
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18.04.2022 | Rückblick Bezirkspokal

unsere Pokalhelden

(fs)  Kleines "Sommermärchen" in einer punktspiellosen Zeit.

Für den Pokal ist man halt mal angemeldet und fliegt dann recht fix raus. Gegen die H1 von Grün-Weiß hatte man in den letzen Jahren ja eher leichtes Spiel .. dieses Jahr nicht, mit der Mannschaft bestehend aus Chris, David und Fabi.

Alles begann am 13.09.21 gegen den FC 1931 Rüddingshausen.
Leicht in der Favoritenrolle fegte man regelrecht den Gegner mit 4:0 aus der Halle. Die Stimmung gelöst, nicht direkt draußen ;)

Achtelfinale - SV 1921 Ettingshausen.
Ettingshausen trat natürlich mit einer morts Mannschaft an.
David holte für uns nach 0:2 Rückstand im 5ten mit 14:12 (!) den Sieg nach Gießen (oleee).
Da Fabian parallel schon verloren hatte, kam Davids Sieg genau rechtzeitig, statt 3:4 ....
Ergebnis: 4:2.

Viertelfinale - TSG 1893 Leihgestern.
Aus der Runde bekannt, standen auch hier die Chancen auf einen Sieg relativ gering.
Doch Chris revanchierte sich für seine Vorrundenniederlage an Leun, Fabian gewann gegen Sarkis mit 3:1 und Leihgestern verkackte die Doppelaufstellung. Ciao Leihgestern.
4:1 Heimsieg.

Halbfinale - SV 1928 Geilshausen.
Tabellenführer in der Bezirksklasse und eine 0:9 Niederlage in der VR - mehr muss man nicht sagen.
Ohne Burmann allerdings eine richtig enge Kiste :)
Chris mit 2, David und Fabi jeweils mit 1em Zähler
4:3 Endstand.


Endlich das Finale gegen TG 1953 Langenselbold IV!
Aber ach du Schande, was ein Brocken. Alle ca 1700 TTR Punkte oder mehr :D

Chris in bestechender Form ließ im ersten Spiel gegen Beier taktisch nichts anbrennen 3:1.
David kämpfte sich nach 3:11 im 1. Satz richtig geil in die Partie, musste sich aber nach zwei knappen Sätzen 1:3 geschlagen geben.
Fabian konnte Kruschel einen Satz abnehmen 1:3.
Im Doppel bewiesen Chris und David einmal mehr ihre Qualität. Im Entscheidungssatz knickten die Gegner aus Langenselbold mit 2:11 ein - 3:2 Sieg.

Das Spiel Chris gegen Dickel entwickelte sich zum einem der spannensten Spiele der Saison..
Fabian hatte parallel gegen Beier schon 2:1 geführt. Für Chris ist ja auch ab und zu ein Sieg drin ;)

Soooo nah dran ...

Fabian verlor 2:3 und Chris lieferte sich mit Dickel noch ein enges, unglaublich schön anzuschauendes Spiel mit dem (leider falschen) Ergebnis von 1:3.
Endstand 2:4. - 2. Platz Bezirkspokal.

Hätte jemand am Anfang der Runde gesagt, dass wir im Finale um den Bezirkspokal spielen würden, hätte ich auf einen Aprilscherz getippt.



Vielen Dank an die Zuschauer, die uns am Finaltag und den anderen Spieltagen unterstützt haben
und vor allem vielen Dank an Chris und David für die unvergessliche Pokal-Runde :*


tm schreibt am 19.04.2022 22:28:55:  Glückwunsch nochmal, auch wenn es am Ende knapp nicht zum Sensations-Coup gereicht hat, das waren starke Leistungen von euch!
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08.04.2022 | Tabelle nach Woche 3

(tm)  Team Carsten marschiert weiter voran im Kampf um den "Fresslappen", Team David spart noch Kräfte

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01.04.2022 | Aufgrund des guten Verlaufs der Rückrunde in anderen Bundesländern wird auch im HTTV eine Rückrunde in Betracht gezogen.

(ti)  Also Tischtennis Sachen zusammen suchen und sich bereithalten.

Termine folgen...

fs schreibt am 01.04.2022 15:37:06:  Ich habe auch gehört, dass der DTTB in Betracht zieht, die Form des Balles zu ändern. Die Form des Osterei´s soll durch das unberechenbare Absprungverhalten dem Spiel mehr Würze (kein Salz, eher Pfeffer) verleihen und so den TT-Sport attraktiver machen.
TK schreibt am 02.04.2022 12:42:41:  April April natürlich, aber nochmals eine Balländerung verkrafte ich nicht ^^
ni schreibt am 03.04.2022 16:45:56:  Mensch Timo, schön, mal wieder von dir zu hören! Du lebst ja im Schlaraffenland: ihr spielt die Rückrunde und dazu noch im Scheffler-System. Das hätten wir auch gerne... VG nach Baden
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31.03.2022 | H1 im Finale des Bezirkspokals!

(fs)  4:3 Sieg gegen den SV Geilshausen

Am Donnerstagabend galt es dem Favorit SV Geilshausen die Stirn zu bieten.

Chris in Gala-Form, zeigte gegen Heinl keine Gnade und revanchierte sich für seine Niederlage in der VR gegen Hecker - einfach stark!
David und Fabian mühten sich mit vollen Bäuchen und lahmen Köpfen,Beinen und Armen (nächstes mal gibt es keinen Salat davor ;) )
Beide gewannen dennoch ihr Spiel gegen Fleischer.

Am Ende stand ein 4:3 gegen das etwas ersatzgeschwächte Trio aus Geilshausen.

DS schreibt am 01.04.2022 12:49:59:  Super gespielt. Glückwunsch zum Sieg. Jetzt holt euch auch den Pott zum Abschluss eurer GWG-Karriere
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25.03.2022 | Turnier-Tabelle nach Woche 1

(tm) 

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21.03.2022 | Nachruf

(vo)  Die Tischtennis-Abteilung trauert um ihr ältestes Mitglied. Unser lieber Helmuth Marscheck ist tot. Er starb kurz nachdem er altersbedingt aus seinem geliebten Nelkenweg in ein Seniorenwohnheim umziehen musste. Auch wenn Helmuth natürlich seinen Schläger gesundheitsbedingt schon vor langer Zeit an den Nagel gehängt hat, so war er mit Volker Penka und Wolfgang Traub der dienstälteste aktive Tischtennisspieler im Kreis. Helmuth war immer dabei: Ob unser Sommerfest, ob Abteilungssitzung oder Jahreshauptversammlung: Nichts ging ohne Helmuth. Er war eine feste Größe in der Abteilung, eine unglaublich treue Seele und ein ganz lieber Mensch.
Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen. Wir werden ihn nicht vergessen…..

immer wieder lesenswert
- der Artilkel von Dennis Bellof im Gießener Anzeiger am 27.05.2011:
Bis das diebische Grinsen kommt
Helmuth Marscheck jagt noch mit 82 Jahren dem kleinen Ball hinterher - Nachtwache beim Bombeninferno
Kommt man Dienstagabend in der Innenstadt zum Tischtennis-Training von Grün-Weiß Gießen, ist eines der ersten Gesichter, die man sieht, das von Helmuth Marscheck. Freundliche Begrüßung und ein herzliches, fast schon diebisches Grinsen: Das geht nun schon seit mehr als drei Dekaden so. Zarte 50 Jahre war Marscheck alt, als er im Frühsommer 1978 beschloss, seinem langjährigen Hobby mehr Zeit einzuräumen und in einen Verein einzutreten. Seitdem perfektioniert der 82-Jährige seine gefürchtete Schnittabwehr und hat es durch seine Ausdauer und Freundschaften im gesamten Kreis Gießen auf eine beachtliche regionale Bekanntheit gebracht. Grund genug genauer hinzuschauen: In Alten-Buseck geboren hat der engagierte Senior fast sein ganzes Leben in Mittelhessen verbracht. Mit etwa siebzehn Jahren hielt er erstmals einen Tischtennisschläger in der Hand. Und was für einen! "Auf die eine Seite haben wir uns irgendeinen Gummi, auf die andere Schmirgelpapier gepackt", lacht Marscheck hinsichtlich der heutigen, strengen Materialregeln laut auf. Als junger Büromaschinenmechaniker hatte er als letzter verbliebener männlicher Arbeiter der Firma das Glück, nicht aktiv ins Frontgeschehen eingreifen zu müssen. Der Krieg kam dafür zu ihm nach Hause: "Ausgerechnet beim Generalangriff auf Gießen am 6. Dezember 1944 musste ich in der Goethestraße Nachtwache schieben", erzählt Marscheck sichtlich berührt. Sein Vater raste noch in derselben Nacht mit dem Fahrrad nach Gießen, um sich der Gesundheit seines unverletzt gebliebenen Sohnes zu vergewissern. Nach dem Krieg zog es den Großvater der bekannten Leichtathletin Beatrice Marscheck für 15 Jahre nach Siegen, wo er 1951 seine 2002 verstorbene Frau Valerie heiratete, mit der er zwei Söhne und eine Tochter bekam. Im Siegerland widmete sich Marscheck sportlich gesehen hauptsächlich dem Tennis. Für die Betriebsmannschaft seiner Firma SIEMAG bestritt er zahlreiche Turniere. Tischtennis rückte für ihn erst in den Vordergrund, als er nach Gießen zurückkehrte. "Die Tennisvereine in Gießen waren mir zu teuer und elitär", sagt Marscheck, der somit - nach Jahren der erfolgreichen Teilnahme an Jedermann-Turnieren - Ende der 1970er Jahre beim damaligen Polizeisportverein Gießen ins Training schnupperte, die erhoffte Bodenständigkeit und Kameradschaft fand und bis heute dort blieb. Dabei erlebte er im Tischtennissport unzählige Regel- und Verhaltensänderungen. Nicht mit allen ist er glücklich. "Die Noppen-Einschränkungen sind in Ordnung, aber die Sätze sollte man wieder auf 21 Gewinnpunkte festlegen", führt der Altmeister aus, "man hat damit einfach mehr Möglichkeiten". Generell sei das Gemeinschaftsgefühl früher zudem etwas stärker gewesen. Und zwar sowohl mannschaftsintern als auch zwischen den einzelnen Vereinen. Dies könnte allerdings auch dem damals etwas höheren Alkoholverbrauch der Teams geschuldet gewesen sein, bohrt man bei Sätzen wie "Gerade in den ländlichen Gebieten war das sich Anschließende oftmals schöner als der Sport an sich" etwas genauer nach. Überraschenderweise ist Helmuth Marscheck in all den Jahren relativ verletzungsfrei geblieben. Nur einmal zog er sich beim Aufprall auf die Plattenkante einen Rippenbruch zu. "Das war meine einzige wirkliche Verletzung beim Tischtennis, das mir ansonsten wirklich hilft, meine Fitness zu erhalten", sagt der Routinier. Trotz des Dauerengagements ist die Marschecks Erfolgsliste für Grün-Weiß übrigens recht kurz. Einem Aufstieg in die zweite Kreisklasse Ende der 90er Jahre kam 2010 endlich der erste Vereinsmeistertitel hinzu: Im Doppel siegte der Oldie gemeinsam mit Wandervogel Andreas Schirl und zeigt noch heute stolz den Ausdruck von der Vereinshomepage. Insgesamt steht für Marscheck beim Sport die soziale Komponente jedoch deutlich vor Dingen wie Ehrgeiz oder Erfolg. Der grün-weiße Anstrich seines Hauses soll Zufall sein. "Tischtennis sehe ich als Raum für soziale Kontakte", erläutert Marscheck abstrakt und droht: "Solange meine Beine und mein Geist noch wollen, spiele ich." Und wie. Nächste Woche wird Helmuth Marscheck 83 und hält es im Training oft länger aus als so mancher Spieler, der sein Enkel sein könnte. Ein platzierter Aufschlag, ein klug getimter Angriffsball gegen die Laufrichtung, und da ist es wieder, dieses diebische Grinsen."

DS schreibt am 21.03.2022 20:29:07:  R.I.P. alter Freund. Wir werden dich nicht vergessen
DB schreibt am 23.03.2022 13:04:16:  Mach es gut, lieber Helmuth! War mir stets eine Ehre!
TK schreibt am 01.04.2022 14:23:39:  Traurige Nachricht, aber eine nur Kurze Zeit im Seniorenheim zeigt wie fit er bis vor seinem Auszug noch gewesen sein muss
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20.03.2022 | Pokalaus für die Damen im Halbfinale

(wo)  Bettina, Nina und Anna kamen beim 0:4 in Bruchköbel über Satzgewinne nicht hinaus...

Am erfolgreichsten waren noch Bettina/Nina beim 2:3 im Doppel, aber auch Bettina hatte im Einzel trotz 1:3 durchaus ihre Chancen bei knappen Satzergebnissen. Nina lag schon 0:2 zurück, gewann zwar den dritten, nicht aber mehr den vierten. Anna wurde trotz Trainingspause in 2022 von Satz zu Satz besser und verlor schließlich den dritten dann zu 9. Wir gratulieren der jungen Truppe aus Bruchköbel zum verdienten Erfolg!

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10.03.2022 | 4:1 Sieg gegen Leihgestern.

(fs)  H1 zieht Ticket zur (Bezirkspokal) Endrunde in Lauterbach.

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08.03.2022 | Alles Gute zum 70. lieber Herbert

(vo)  ..bleib gesund und behalte Deinen scharfen Unterschnitt :-)

TD schreibt am 10.03.2022 19:38:58:  Herbert, altes Schlachtroß! Herzliche Glückwünsche und alles Gute für's neue Lebensjahr! Bis auf bald in der Halle!
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