06.03.2026 | Starker Sieg gg. den Tabellenzweiten aus Rödgen
(tm)
Natürlich war wieder 6:4 das Ergebnis - wie nun bereits in 9 von 13 unserer Spiele
Spannung ist bei uns also garantiert. Insbesonders heute gab es ein Finale Furioso. Dazu später mehr. Nun aber der Reihe nach:
Rödgens 3. Herren traten mit Bonin, Wagner, Simon und Wilhelm an. Bei uns konnte Tilman weiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht aktiv am Tisch mitmischen, er wurde von Jens vertreten.
Im Hinspiel gab es für uns trott voller Kapelle eine 2:8 Bruchlandung, was unsere höchste Niederlage der Spielrunde darstellte. Rödgen war demnach nicht nur anhand des Tabellenplatzes (2. Platz) klar favorisiert, auch wenn heute ihre Nr. 1 Haggenmüller (Bilanz: 22:6) fehlte.
Unsere Doppelschwäche aus der Vorrunde scheint ein wenig überwunden, denn wir starteten super ins Spiel und holten beide Doppel (Axel/Mario 3:2 Wagner/Simon & Tim/Jens 3:1 Bonin/Wilhelm). Das war schon mal ein dickes Faustpfand für uns, das war uns allen bewusst.
Im vorderen Paarkreuz dann zwei relativ klare Angelegenheiten: Axel gewann ohne Satzverlust gg. Wagner, während Mario Bonin leider nur einen Satz abnehmen konnte.
Im hinteren Paarkreuz war es ähnlich klar: Tim nicht schön, aber taktisch klug gg. Wilhelm mit 3:1 erfolgreich, Jens konnte gg. Simon (Rundenbilanz bis dato ebenso 22:6) allerdings nichts ausrichten - 0:3.
Vorne dann Mario überraschend klar 0:3 gg. Wagner. Bei Axel und Bonin dauerte es deutlich länger. Nachdem Axel im Marathon-4. Satz noch die Niederlage vorerst abwenden konnte, setze sich Bonin allerdings denkbar knapp zu 9 im 5. Satz durch.
Tim drehte nach 0:1 gegen seinen Angstgegner Simon auf und gewann die folgenden 3 Sätze. Damit stand schon das Unentschieden fest. Nun lag es an Ersatzmann Jens dem Spiel das Sahnehäubchen aufzusetzen. Das Spiel gg. G. Wilhelm (das G steht nicht nur für Gerd, sondern in diesem Spiel auch für Gummiwand) war vom Spannungsbogen her definitiv schon ein Sahnehäubchen. Tilman, der als Zuschauer eigentlich früh wieder daheim sein wollte, musste sich ob der langen Ballwechsel noch gedulden. Mittlerweile war auch Rödgens 1. Mannschaft vorm abendlichen Imbiss noch im Asterdome zum Zusehen eingetrudelt. Sie sahen ein aus ihrer Sicht -9, 9, -11, -9. Jens hatte die Nerven behalten und uns den Sieg eingefahren. Stark!
Nach dem letzten Spiel in Allendorf forderte ich eine Leistungssteigerung. Und die kam auch! Geht nun nach oben noch was?
schreibt am 2026-03-09 10:52:52: Tim plus 23, Respekt
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